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Jeder Versuch,

die Liebe mit Worten zu definieren, wird vergeblich sein.

Ist Liebe das Bedürfnis, dem anderen Gutes zu tun?

Ist Liebe das Verlangen, dem Geliebten nahe zu sein?

Ist Liebe das warme Gefühl,

wenn ich dem Geliebten in die Augen schaue?

Oder ist Liebe Fürsorge, Wohlwollen,

Verantwortung füreinander, innige Gemeinsamkeit?

All dies mögen Teilaspekte sein,

doch letztlich ist Liebe nicht zu beschreiben.

"Liebe ist nichts als ...":

Selten gibt es eine Aussage, die so falsch ist wie diese.

Denn Liebe ist so umfassend,

daß sie nicht auf einen einzigen Bereich

eingegrenzt werden kann.

Wer Liebe gar nur als chemische Reaktion

oder als nützliche soziale Komponente zu erkennen glaubt,

ist zutiefst zu bedauern.

Wer liebt und geliebt wird, ist reich.

Arm ist, wer trotz materieller Reichtümer ohne Liebe bleibt.

Liebe ist Leben, denn sie öffnet Gefühl, Verstand und Sinne.

Liebe ist auf die Ewigkeit hin angelegt.

Zwar kann sie bei Enttäuschung, Gleichgültigkeit, Vernachlässigung und ähnlichem abnehmen oder ganz vergehen. Doch wie der Mensch sich ein ewiges Leben ersehnt,

kann er sich auch mit dem Gedanken einer Vergänglichkeit der Liebe nur schwer abfinden.

Liebe ist die Selbstüberschreitung des Ich auf ein Du hin.

Liebe ist das Geschenk der eigenen Person an eine andere - ein Geschenk, das nicht zum Verlust führt, sondern zur Erfüllung.

Auch Liebe bedarf der Pflege.

Schenke ich dem Geliebten weniger Aufmerksamkeit, kann die Liebe allmählich an Stärke verlieren.

Lasse ich hingegen in mir dem Wunsch Raum,

dem Geliebten jeden Tag aufs Neue Freuden zu bereiten,

kann die Liebe dadurch wachsen.

Liebe formt, ändert das Fühlen, Denken, Urteilen,

das Reden und Handeln - und damit die Welt.

Ein Liebender sieht Wunder, die dem Nichtliebenden verborgen bleiben.

Wer liebt, ist Beschenkter und Schenkender zugleich.

Jedes Menschen Liebe ist anders, so wie auch jeder Mensch ein anderer ist.

Wer liebt, sieht mit mehr als zwei Augen, hört mit mehr als zwei Ohren, fühlt mit mehr als einem Herz.

Liebe ist ein zartes und verletzliches Gewächs, man muß behutsam mit ihr umgehen.

Teilend schafft die Liebe Einheit.

Liebe: Gleichklang trotz Verschiedenheit.

Gib - gib Dich - gib Dich hin: und finde Dich dabei.

Liebe: gleichzeitige Bindung und Befreiung Deiner selbst.

Liebe: selbstverschenkend selbstwerdend.

Was Auge und Verstand nicht sehen und begreifen,

kann die Liebe erfühlen.

Liebe: unsichtbar und leise
eine der größten Wirklichkeiten.










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